21 Jun
Ede-Menzler-Turnier
Zwei Siege, zwei Niederlagen in Barmstedt

29 Mai
U13 I mJD
... ach nee das kommt ja erst später ;)
Lenste an der Ostsee ist aber auch total super!
Freitag, 29.05.2026
Es wartete zwar kein Abflugterminal mit Ziel Palma de Mallorca wie bei den 1. Herren knapp drei Wochen zuvor. Aber immerhin warteten zwei Reisebusse, um direkt von den "Terminals" an der JSS in Horst gen Ostsee zu starten.
Jaaaa, es war wieder soweit: die Haie-on-Tour-Handballjugend war wieder einmal auf dem Sprung nach Lenste an der Ostsee.
Einschließlich 13 Betreuerinnen und Betreuer machten sich insgesamt 116 Haie, verteilt auf zwei Reisebusse, auf den Weg. Zwei Tage (und ein sich dem Ende neigender Freitag) sorgten für mancherlei Kribbeln nicht nur in den Bäuchen.und für genau denselben Zeitraum herrscht Haifischalarm an der Ostsee. :)
Am Treffpunkt selbst gab es das erwartete Gewusel aus Tour-Teilnehmern und Eltern; die Aufregung war sicht- und spürbar. Als sich die Busse dann ziemlich genau gegen 15 Uhr auf den Weg machten, winkte ganz sicher der eine oder die andere mit gemischten Gefühlen den Bussen hinterher – oder aber auch aus den Bussen heraus. Wer weiß das schon ganz genau? ;)
Die Redaktion will mit diesen ersten Eindrücken versuchen, sprichwörtlich „am Ball“ zu bleiben. Dies ist allerdings auch abhängig von den Reportern vor Ort, ob und wann die dazu kommen, spannende Eindrücke mit visuellen Belegen zu übermitteln.
Schaut also gern in unregelmäßigen Abständen hier hinein, um Neues aus und um Lenste herum zu erfahren.
Euch „Tourern viel, viel Spaß!
Samstag, 30.05.2026; 1. Update
Nachdem unser Außerreporter gefrühstückt hatte – er kritisierte dabei die doch recht späte Frühstückszeit um 8.30 Uhr – war er dann aber durchaus aktiv und schickte einen ersten kleinen Eindruck von den möglichen Freizeitaktivitäten vom Zeltlager in Lenste in die Lokalredaktion (Fotobeweis in der Galerie). Weitere Aktivitäten sind geplant und wir freuen uns bereits darauf, an dieser Stelle weiter für euch berichten zu können.
Ein, zwei Sätze noch zu gestern. War die Abfahrt gegen 15 Uhr doch recht pünktlich, trudelten die „Haie-on-Tour“ dann erst kurz vor 18 Uhr in Lenste ein. „Ein bisschen Verspätung hier und ein paar Pausen durch drückende Blasen dort“, verwies Jugendleiter Jeldrik auf die Unwägbarkeiten einer solchen Fahrt.
Das beschleunigte dann aber das Ritual nach Ankunft erheblich, denn es blieb nur knapp Zeit, die Koffer in den Zelten zu verstauen, um dann noch was vom Abendessen abzubekommen.
„Danach haben wir dann fix unsere Betten bezogen und sind nach einer kurzen Ansprache alle gemeinsam zum Strand gezogen“, berichtete Jeldrik weiter, der aber nach einer extrem kurzen Nachtruhe schon wieder klar aus den Augen sehen konnte – und den Tag, zusammen mit dem Betreuerteam, fest im Blick hat.
Sonntag, 31.05.2026; 2. Update
Der gestrige Tag verging wie im Flug. Kein Wunder, hatten wir doch alle gemeinsam total viel Spaß gehabt. Spielplatz, Beachfeld und einiges mehr. Im Anschluss wurden dann noch die Camp-Shirts mit dem Aufdruck „Haie on Tour“ ausgeteilt (bitte das absolut geile Gruppenfoto beachten) und die Teams für den Nachmittag bekanntgegeben.
Hier wurden dann ein paar Team-Challenges im kleinen Wettstreit gegeneinander abgehalten; natürlich jedes Team mit einem eigenen coolen Team-Namen. By the way: Dass gleich mehrere Teams nicht wussten, wann das Gründungsjahr der Handball-Spielgemeinschaft Horst/Kiebitzreihe war, ließ doch einige Fragen aufkommen ;)
Nach dem Mittagessen sind wir dann direkt wieder an den Strand gegangen. Während das Betreuerteam die Strand-Olympiade und Beach-Handball vorbereitet hat, konnten die Kids ans oder auch ins Wasser. Es sei nur soviel verraten: wir hatten alle unglaublich viel Spaß dabei.
Am späten Nachmittag ging’s zurück ins Camp. Fix wurden von allen die Tische und Sitzbänke aufgebaut, damit wir gemeinsam grillen konnten. Natürlich wurden die Siegerehrungen vom gesamten Tag noch durchgeführt, so dass wir danach bei einer zünftigen Disco den Abend entspannt ausklingen lassen konnten. (Flüstermodus: An diesem Abend war es überhaupt kein Thema, dass alle zeitig ins Bett gingen und auch deutlich länger geschlafen haben als am Vorabend).
Heute Vormittag war dann erst einmal Aufräumen angesagt – auch das gehört natürlich mit dazu, auch wenn nicht sehr viel Unordnung war. Aber wir wollten natürlich mit dem guten Gefühl, alles sauber zu hinterlassen, auf den Weg in den knapp 25 km entfernten Hansapark starten.
Wie das ablief und was uns dort alles erwartet hat und widerfahren ist, gibt es zu gegebener Zeit natürlich ein weiteres Update.
Sonntag, 31.05.2026; 3. (und letztes Update)
Haifischalarm im Hansapark
Unser Außenreporter J. Pomm war völlig aus dem Häuschen und suchte vergeblich um Unterstützung. Was war geschehen, dass er, ansonsten cool und die Ruhe in Person, derart aufgelöst war? Ein ganzes Rudel Haie im Hansapark. Nein, nicht in einem Aquarium, sondern mittendrin.
Aber J. Pomm war manns genug, um sich der Schar wildgewordener Haie entgegenzustellen. Letzten Endes stellte sich heraus, dass es sich um ganz kleine Haie der Gattung handballerus horstia kiebitzerios handelte – außerhalb einer Sporthalle eine völlig ungefährliche und zugängliche Unterart der ansonsten gefürchteten Haie.
Nachdem dieser erste Schreck verdaut war, sprudelte es dann aus unserem Mann vor Ort nur so heraus. „Jawoll, wir waren rechtzeitig gegen 10 Uhr im Hansapark und ohne Rücksicht auf Verluste sind die „Haie on tour“ auch sofort in größeren und kleineren Gruppen ausgeschwärmt“, berichtete J. Pomm.
Achterbahn, Wasserrutschen und so weiter und so fort - überall sah man die in blauen Shirts herumschwirrenden Haie. Und als man dann auch noch die Jungs und Mädels vom EHT getroffen hat, war das Hallo riesengroß. Und obwohl unser Reporter zu den Jungs und Mädels vom EHT eine ausgesprochen gute Beziehung hat, konnte er sich einen kleinen Seitenhieb nicht verkneifen. „Die waren ja auch in blau da. Aber das ist kaum aufgefallen“, feixte er kurz, um danach gleich wieder eine ernste Miene zu ziehen.
Trotzdem wurden die Haie von den Elmshornern selbstlos mit Brötchen und anderen Kleinigkeiten versorgt. Man kommt also gut klar unter Nachbarn :)
Am Ende gabs dann doch noch etwas Gequengel, weil niemand Bock hatte, sich für die Heimreise fertig zu machen. „Ach komm, wir schaffen noch eine Runde“ oder „nur noch hier“ war mehr als nur einmal zu vernehmen. So recht los wollte keiner.
Aber: Alles Gute hat auch mal ein Ende. Und das sowohl der Hansapark wie auch der gesamte Wochenendaufenthalt „supercool“ war, merkte man dann spätestens auf der Heimfahrt in den Bussen nach Horst. Unsere Helden, gleich ob männliche oder weibliche Jung-Haie, waren … mausetot!:)
==> Bitte auch die fortlaufend aktualisierte Fotogalerie beachten - danke!
THE END!


